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Manchmal frage ich mich...

...warum ich nicht einfach glücklich sein kann. Sie hat mich losgelassen und gesagt, ich würde sie nicht verlieren.

Doch die momentane Situation sieht anders aus. Sie vergisst sich und bemüht sich nicht wirklich eine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Und ich kann nicht loslassen. Dafür liebe ich sie noch zu sehr. Im Grunde geht es mir ja gut - aber eben nur im Grunde. Es kann mir nicht gut gehen, wenn ich weiß, dass es ihr schlecht geht und sie immer weiter abstürzt, ohne sich helfen zu lassen. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich will ihr helfen, aber sie lässt sich nicht helfen. Alles was man ihr sagt, weiß sie und das macht es noch mal schlimmer. Man kann an seiner Situation nichts ändern, wenn man nicht stark genug ist, sich selbst in den Arsch zu beißen (verzeiht bitte diesen Ausdruck) und endlich mal etwas ändern. Muss ja nicht gleich was weltbewegendes sein u.u ein geregelter Tagesablauf, geregeltes Konsumverhalten, oder sonst irgendwas würde ja schon reichen ~.~

Wieso mache ich mir darüber eigentlich so viele Gedanken? Es geht mich doch gar nichts mehr an. Ich befinde mich gar nicht mehr in der Position, etwas dazu sagen zu dürfen; sie dazu bewegen zu können, etwas zu ändern. Ich bin nur noch eine Freundin. Im Moment fühle ich mich allerdings mehr, wie eine Bekannte.

Vielleicht ist es ja besser, dass sie sich erst dann wieder bei mir meldet, wenn es ihr besser geht. Ich bin mal echt gespannt, wann das sein soll. Im Moment liegt das in ferner, ferner Zukunft - zumindest wenn ihr mich fragt. Aber nützt ja eh nichts sich darüber Gedanken zu machen. Ich sollte mich lieber meiner Lektüre zuwedenden, oder mir Gedanken über meine 25 Seitenlange Arbeit machen, die ich bald anfangen muss zu schreiben...

Das war's mal wieder von mir, auf wiedersehen

13.10.09 10:21

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